Gemüsejungflanzen
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Typisch für den Eissalat sind seine festen, knackigen Blätter. Der Geschmack ist erfrischend, knackig und recht neutral. Er enthält neben einigen Mineralstoffen wie Eisen, Kalium, Calcium auch die Vitamine A, B1, B2 und C . VERWENDUNG Der Eissalat eignet sich zum Rohverzehr. Man kann ihn als Beilage zu Fisch und Fleischgerichten servieren, aber auch pur als Salat oder gemischten Salat essen, zur Garnitur von belegten Broten verwenden oder mit in einen Smoothie geben. Er kann im Kühlschrank einige Tage gelagert werden und welkt nicht ganz so schnell wie andere Salate. PFLEGE Eissalat wird als Schnittsalat angebaut, also die komplette Pflanze wird zur Ernte abgeschnitten, wenn sie einen schönen Kopf gebildet hat. Setzen Sie die einzelnen Pflanzen mit ca. 30 cm Abstand. Sie können ab März im Gewächshaus oder ab Mitte April ins Freiland gepflanzt werden, bei Frost müssen sie zum Schutz mit Vlies abgedeckt werden. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein und der Boden nicht austrocknen.
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Harzfeuer ist eine alte und beliebte Tomatensorte, die als besonders wüchsig bekannt ist. Sie wird als Stabtomate gepflanzt. Die Früchte sind mittelgroß und hellrot. Sie reifen gleichmäßig, der Geschmack ist fruchtig aromatisch. Tomaten enthalten neben Vitamin C und A auch Mineralstoffe wie Kalium und Magnesium. Außerdem den Stoff Lycopin, das ist der rote Farbstoff der Tomate. Im menschlichen Körper wirkt dieser Stoff als Antioxidant, das heißt er kann freie Radikale binden. VERWENDUNG Diese Tomate kann man roh in Salaten verarbeiten, man kann sie aufs Butterbrot legen, als Beilage und Dekoration zu verschiedenen Gerichten reichen. Aber auch gekocht oder verarbeitet in Suppen und Eintöpfen kann man sie nutzen. Aufgrund der festen Haut ist sie auch gut einige Tage lagerfähig. PFLEGE Tomatenpflanzen müssen frostfrei stehen, deshalb dürfen sie erst ab Mitte Mai nach draußen. Vorher kann man sie bereits im Topf auf der Fensterbank vorziehen oder im Gewächshaus auspflanzen. Setzen Sie die einzelnen Pflanzen mit ca. 50 cm Abstand und stecken Sie einen Bambusstab oder Tomaten-Rankstab zum Stabilisieren neben die Pflanze. Wenn sich Seitentriebe bilden sollten Sie diese „ausgeizen“ also herausbrechen und nur den Haupttrieb wachsen lassen. Diesen bitte immer wieder an der Rankhilfe befestigen, so dass die Triebspitze nicht umknickt und abbricht. Der Standort sollte sonnig sein und der Boden nicht austrocknen. Die Tomate hat nicht gerne nasse Blätter. Deshalb ist ein regen- und windgeschützter Standort am besten. Wenn man ein Gewächshaus hat, sollten die Tomaten unbedingt dort hinein. Viele bauen auch ein einfaches Überdach aus Pfählen und einer durchsichtigen Kunststoffplatte. Wenn Sie die Tomate in einem großen Topf haben, können Sie diesen bei Starkregen vielleicht auch einfach unters Dach stellen. Tomaten brauchen nährstoffreiche Erde und Nachdüngung. Dann können sie bis zum Frost immer weitere Blüten und Früchte bilden.
Fenchel - Gemüsepflanzen Schale 12erDer Gemüsefenchel gehört zur Familie der Doldenblütler, ist also verwandt mit Sellerie, Dill, Pastinake und Möhre. Die Blattstiele entwickeln sich verbreitert und fleischig verdickt. Sie bilden eine über der Erde liegende weißliche Zwiebelknolle aus, welche dann geerntet wird. Auch das fein gefiederte, filigrane Laub kann man ernten und in Salaten als Würzkraut nutzen. Früher wurde Fenchel auch als Heilpflanze verwendet, wobei dann meist die Fenchelsamen zum Einsatz kamen, z.B. bei Erkältungen, aber auch bei Magen-Darm-Beschwerden. Man kann aber auch die Fenchelblätter als Magen-Tee aufbrühen. Fenchel enthält viele Mineralstoffe sowie Beta-Carotin, Vitamin C und E und viele Ballaststoffe. VERWENDUNG Die Zwiebelknolle des Fenchels kann man roh oder gekocht essen. Sie passt als milde, gut verträgliche Gemüse-Beilage zu vielen Gerichten. Zum deftigen Braten ebenso wie zu einem Asiatischen Reisgericht oder mediterranen und vegetarischen Rezepten. Auch die Blätter kann man als Würzkraut nutzen, ähnlich wie Dill. Aus den Blättern kann man auch einen wohltuenden Tee aufbrühen. PFLEGE Setzen Sie die einzelnen Pflanzen mit ca. 30cm Abstand. Sie können bis Mitte August gepflanzt werden. Allerdings sollten Sie vermeiden, Jungpflanzen während einer Hitzeperiode zu setzen, bei hohen Temperaturen in der Anfangsphase schießen die Pflanzen vorzeitig oder bilden längliche Knollen. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig, der Boden gut gedüngt sein und nicht austrocknen. Wenn sie ganz helle Fenchelknollen ernten möchten, können sie ca. zwei Wochen vor der Ernte die Knollen anhäufeln, d.h. mit Erde bedecken. Ohne Licht bleiben sie dann ganz blass und zart. Die Pflanzen vertragen leichte Fröste, so dass sie bis November geerntet werden können. Kühl können sie lange gelagert werden.
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Wirsing ist eine Kohlart. Der Wirsing bildet einen festen Kopf, dessen Blätter dunkelgrün und kraus sind. Im Inneren des Kopfes sind die Blätter hellgrün. Die großen, knackigen Blätter enthalten viele Mineralstoffe wie Magnesium, Eisen, Kalium, Calcium und auch Vitamine. Wirsing ist eine der beliebtesten Kohlsorten. VERWENDUNG Zur Ernte schneidet man den kompletten Kopf am Stielansatz ab. Die äußeren Blätter sind am größten. Diese kann man einzeln verarbeiten, z.B. zu Kohlrouladen. Dafür müssen diese Blätter zunächst kurz in kochendes Wasser gelegt werden, damit sie weich und biegsam werden. Man kann den Wirsing aber auch in kleine Stückchen geschnitten als Gemüse oder Eintopf kochen. Wirsing-Gemüse ist am leckersten mit einem Schuss Sahne und mit Muskatnuss, Salz und Pfeffer gewürzt. PFLEGE Setzen Sie die einzelnen Pflanzen mit ca. 30-40cm Abstand. Sie können ab Mitte April ins Freiland gepflanzt werden. Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, der Boden sollte gut gedüngt sein und nicht austrocknen. Kohl benötigt viele Nährstoffe, deswegen ist auch das Nachdüngen wichtig.
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Sellerie - Gemüsepflanzen Schale 12erSellerie ist das Gemüse, das in keiner Gemüsebrühe fehlen darf. Wenn man einen Bund „Suppengrün“ kauft, ist immer ein Stück von einer weißen Sellerieknolle dabei. Der hohe Gehalt an Kalium, ätherischen Ölen und Antioxidantien sowie Vitaminen machen Sellerie außerdem sehr gesund. Er wirkt entwässernd und entschlackend und kann bei der Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen hilfreich sein. Früher hat man auch Rheuma und Gicht mit Sellerie behandelt. VERWENDUNG Zur Ernte zieht man die gesamte Pflanze mit der Knolle aus der Erde. Die Knolle kann man roh (z.B. im Waldorf-Salat) oder gekocht essen. Auch das Laub ist essbar und kann als Würze verwendet werden. Es gibt spezielle Sorten Stangensellerie, wo tatsächlich nur die gebleichten Stängel als Gemüse verarbeitet werden, diese Sorten machen kleinere Knollen. Sellerieknollen lassen sich kühl gut lagern. Früher hat man sie zur Lagerung mit Sand bedeckt und den ganzen Winter genutzt. Man kann sie aber auch in ein feuchtes Tuch wickeln und in den Kühlschrank legen. PFLEGE Setzen Sie die einzelnen Pflanzen mit ca. 50cm Abstand. Wenn man den Abstand zu klein wählt, bilden sich auch kleinere Knollen. Der frostempfindliche Sellerie sollte erst nach den Eisheiligen, also Mitte Mai ins Freiland gepflanzt werden. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, der Boden sollte gut gedüngt sein und nicht austrocknen. Sellerie braucht viele Nährstoffe, deshalb nachdüngen nicht vergessen. Erntezeit ist Oktober.
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Chinakohl - Salatpflanzen Schale 12erChinakohl ist eine besonders milde Kohlart. Er bildet einen länglichen, festen Kopf. Im Inneren des Kopfes sind die Blätter hellgrün, knackig fest und leicht kraus. Neben Vitamin C, Folsäure und B- Vitaminen enthält er viele Mineralstoffe wie Magnesium, Eisen, Kalium, Calcium. Senföle enthält er nur wenig, deswegen schmeckt er weniger scharf als andere Kohlarten. VERWENDUNG Zur Ernte schneidet man den kompletten Kopf am Stielansatz ab. Die äußeren Blätter sind dunkelgrün und können entfernt werden, die inneren zarteren Blätter sind hellgrün bis weiß gefärbt. Dieser Kohl ist so mild, dass man ihn roh in Salaten verarbeiten kann. Aber auch als Gemüse gekocht kann man ihn servieren. Zum Beispiel mit einem Schuss Sahne und Muskatnuss, Salz und Pfeffer gewürzt. PFLEGE Chinakohl ist ein Herbst und Winter-Gemüse. Wenn man ihn zu früh pflanzt, neigt er dazu, in Blüte zu schießen. Der beste Pflanzzeitraum ist Ende Juli bis Ende September, erntereif ist er dann von Oktober bis in den Winter hinein. Setzen Sie die Pflanzen mit 30-40cm Abstand. Chinakohl benötigt einen sonnigen Standort, durchlässigen und nährstoffreichen Boden. Beachten Sie die Fruchtfolge und setzen Sie Kohlarten nicht mehrmals nacheinander auf dieselbe Fläche.
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Der Kopfsalat bildet eine schöne, runde geschlossene Kopfform. Der Geschmack ist frisch und mild, leicht nussig, ohne Bitterstoffe. Er enthält neben einigen Mineralstoffen wie Kalium, Calcium und Magnesium auch Provitamin A, Vitamin C und Folsäure. VERWENDUNG Der Kopfsalat wird auch Buttersalat genannt, weil er so zart ist. Er kann pur gegessen werden oder auch sehr gut mit anderen Salat und Gemüsesorten kombiniert werden. Man kann ihn als Vorspeise oder Beilage servieren, zur Garnitur von belegten Broten verwenden oder mit in einen Smoothie geben. Durch unterschiedliche Dressings können sie ihn in verschiedenen herzhaften oder auch süß-fruchtigen Varianten anrichten. PFLEGE Kopfsalat wird als Schnittsalat angebaut, also die komplette Pflanze wird zur Ernte abgeschnitten. Setzen Sie die einzelnen Pflanzen mit 25-30 cm Abstand. Sie können ab März im Gewächshaus oder ab Mitte April ins Freiland gepflanzt werden, bei Frost müssen sie zum Schutz mit Vlies abgedeckt werden. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein und der Boden nicht austrocknen. Achten Sie auf Schnecken und ergreifen Sie ggf. Maßnahmen, denn auch Schnecken lieben Kopfsalat.
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Gemüsepflanzen GrünkohlGrünkohl, auch bekannt als Braunkohl oder Krauskohl, ist eine beliebte Gemüsepflanze, vor allem in den kälteren Monaten des Jahres. Das gesunde Gemüse ist reich an Nährstoffen wie Vitaminen A, C und K sowie Ballaststoffen. VERWENDUNGGrünkohl kann je nach Sorte und Klima ab Herbst bis zum frühen Frühling geerntet werden. Die Blätter können bereits geerntet werden, wenn sie eine ausreichende Größe haben. Einige Gärtner bevorzugen es, Grünkohl nach dem ersten Frost zu ernten, da der Frost den Geschmack des Grünkohls verbessern kann. Grünkohl ist ein vielseitiges Gemüse und kann auf verschiedene Arten verwendet werden. Die Blätter können roh in Salaten verwendet werden oder gekocht und zu Suppen, Eintöpfen, Smoothies oder Beilagen verarbeitet werden.PFLEGESetzen Sie die einzelnen Pflanzen mit ca. 40-50 cm Abstand. Sie können ab Mitte Mai ins Freiland gepflanzt werden. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, der Boden sollte gut durchlässig und reich an organischen Materialien sein. Kohl benötigt viele Nährstoffe, deswegen ist auch das Nachdüngen wichtig.
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Knackiger BIO PflücksalatPflücksalat ist perfekt für den Anbau auf dem Balkon geeignet. Schon auf kleiner Fläche, wie etwa in einem typischen Balkonkasten oder einem Kübel mit 30 cm Durchmesser, lässt sich eine ausreichende Menge Salat produzieren. Der Vorteil von Pflücksalaten gegenüber Kopfsalaten liegt darin, dass einzelne Blätter geerntet werden können. So kann der Pflücksalat nachwachsen und versorgt einen stets mit frischen Salatblättern.VERWENDUNG Der Pflücksalat ist eine neue Züchtung und ermöglicht eine ständig frische Ernte von Salatblättern. Pflücksalat bildet keinen geschlossenen Kopf. Es werden über mehrere Wochen nur die äußeren, ausgereiften Blätter gepflückt. Dadurch bildet die Pflanze einen kleinen Stängel, an dessen Spitze ständig neue Blätter nachwachsen. Bereits bei ganz jungen Pflanzen können die ersten Blätter geschnitten werden. Natürlich kann der Pflücksalat auch ins Beet gepflanzt und zur Ernte komplett abgeschnitten werden. PFLEGEPflücksalat ist pflegeleicht und bevorzugt einen halbschattigen Standort. Er fühlt sich auf der Fensterbank genauso wohl wie im Kübel, im Balkonkasten oder ausgepflanzt im Kräuterbeet.
Radicchio - Cichorium intybus var. foliosum, Salatpflanzen Schale 12erRadicchio kennen wir als kleine rötliche Köpfe, die an Salatköpfe erinnern. Tatsächlich ist diese Pflanze aber mit Chicorée und Wegwarte verwandt, nicht mit dem Kopfsalat. Daher auch der bittere Geschmack. Radicchio wurde bereits im 16. Jahrhundert in Italien angebaut. Neben viel Vitamin A enthält er das bittere Intybin, das die Verdauung fördert, Inulin, welches den Cholesterinspiegel senken kann, sowie zahlreiche Mineralstoffe und Ballaststoffe. VERWENDUNG Zur Ernte schneidet man den kompletten Kopf am Stielansatz ab. Wer den bitteren Geschmack etwas abmildern möchte, entfernt den dicken Strunk in der Mitte und die dickeren Blattrippen. Man kann dann die roten Blätter ganz oder in Stückchen geschnitten gemischtem Salaten beigeben. Aber auch gedünstet und gekocht kann er in Eintöpfe und Soßen als Zutat die Magenverträglichkeit der Speise verbessern. Man kann aber auch die festen kleinen Blätter als „essbare Schüsselchen“ für Krabbensalat, Kräuterfrischkäse oder andere leckere Dinge verwenden. PFLEGE Setzen Sie die einzelnen Pflanzen mit ca. 30cm Abstand. Sie können ab Mitte Mai ins Freiland gepflanzt werden. Spätester Pflanztermin ist Ende September. Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, der Boden sollte gut gedüngt sein und nicht austrocknen. Die früh gesetzten Pflanzen kann man ab Juli ernten, spät gesetzte Pflanzen den ganzen Winter über oder sogar erst im folgenden Frühjahr. Dann sollten Sie im Winter die Pflanzen vor starken Frösten schützen z.B. mit Vliesabdeckung.
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Kohlrabi ist verwandt mit Weißkohl und allen anderen Kohlarten. Im Geschmack ist er aber viel milder und hat nicht das typisch stechende Kohlaroma. Kohlrabi ist einfach anzubauen und auch für Anfänger gut geeignet. Die Pflanze bildet eine oberirdische Sprossknolle, welche 10-20cm Durchmesser erreichen kann. Das gesunde Gemüse enthält viele Mineralstoffe wie Kalium, Calcium, Magnesium sowie Vitamin A, Vitamin C und Folsäure. VERWENDUNG Zur Ernte schneidet man direkt unter der Knolle den dicken Stiel durch. Am besten erntet man die Knollen, wenn sie noch nicht ganz die Endgröße erreicht haben, dann sind sie sehr zart. Die Knolle wird geschält und kann roh gegessen werden, sie ist saftig, knackig süßlich, kann auch mit etwas Salz bestreut werden. Oder man schneidet die Knollen in Stücke und kocht diese als Gemüse. Besonders lecker ist Kohlrabigemüse mit etwas Butter, Salz und frischer Petersilie. PFLEGE Setzen Sie die einzelnen Pflanzen mit ca. 30 cm Abstand. Achten Sie darauf, sie auf keinen Fall zu tief zu pflanzen. Die Knollen sollen später auf dem kleinen Stiel sitzen und nicht auf dem Boden aufliegen, weil sie sonst faulen können. Sie können ab Mitte April ins Freiland gepflanzt werden. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein, der Boden sollte gut gedüngt sein und nicht austrocknen. Starke Schwankungen bei der Bodenfeuchtigkeit können bewirken, dass die Knollen rissig werden. Wenn Sie zu spät ernten, können die Knollen holzig werden.
Inhalt: 12 Stück (0,41 € / 1 Stück)
Die Glatte Endivie ist eine Salatpflanze für die Ernte im Spätsommer bis in den Herbst hinein. Sie bildet feste Blätter, die in der Mitte einen geschlossenen Kopf bilden. Sie schmecken leicht bitter, daran erkennt man auch die Verwandtschaft zum Chicorée. Im Inneren des Kopfes sind die Blätter hellgrün. Die großen, knackigen Blätter enthalten viele Mineralstoffe wie Magnesium, Eisen, Kalium, Calcium und auch Vitamine. Kühl gelagert bleiben die Köpfe auch relativ lange frisch. VERWENDUNG Zur Ernte schneidet man den kompletten Kopf am Stielansatz ab. Man kann die Blätter ganz oder in kleine Stückchen geschnitten als Salat nutzen. Der leicht bittere Geschmack wirkt appetitanregend und verdauungsfördernd. Die Bitterkeit wird gemildert, wenn man den Endiviensalat mit anderen Salatsorten mischt oder wenn man ein Dressing mit Zuckeranteil verwendet.PFLEGESetzen Sie die einzelnen Pflanzen mit ca. 30cm Abstand. Sie können ab Juli ins Freiland gepflanzt werden. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig, der Boden gut gedüngt sein und nicht austrocknen. Da die Endivie eine tiefe Pfahlwurzel bildet, sollte der Boden auch locker sein, damit die Wurzel ungehindert wächst. Endivien verträgt leichte Fröste, so dass er bis November geerntet werden kann.
Inhalt: 12 Stück (0,41 € / 1 Stück)
Die Krause Endivie, auch Frisée genannt, ist eine Salatpflanze für die Ernte im Spätsommer bis in den Herbst hinein. Sie bildet krause, fein geschlitzte Blätter. Sie schmecken leicht bitter, daran erkennt man auch die Verwandtschaft zum Chicorée. Die hellgrünen Blätter enthalten viele Mineralstoffe wie Magnesium, Eisen, Kalium, Calcium und auch Vitamine. Kühl gelagert bleiben die Köpfe auch relativ lange frisch. VERWENDUNG Zur Ernte schneidet man den kompletten Kopf am Stielansatz ab. Man kann die Blätter ganz oder in Stücke auseinander gepflückt als Salat nutzen. Der leicht bittere Geschmack wirkt appetitanregend und verdauungsfördernd. Die Bitterkeit wird gemildert, wenn man den Frisée mit anderen Salatsorten mischt oder wenn man ein Dressing mit Zuckeranteil verwendet.PFLEGESetzen Sie die einzelnen Pflanzen mit ca. 30cm Abstand. Sie können ab Juli ins Freiland gepflanzt werden. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig, der Boden gut gedüngt sein und nicht austrocknen. Da die Endivie eine tiefe Pfahlwurzel bildet, sollte der Boden auch locker sein, damit die Wurzel ungehindert wächst. Endivien verträgt leichte Fröste, so dass er bis November geerntet werden kann.
Inhalt: 12 Stück (0,41 € / 1 Stück)
Spitzpaprika 'Lipari'Christoph Columbus brachte die erste Paprikapflanze aus Südamerika nach Europa. Seitdem ist sie auch bei uns ein beliebtes Gemüse. Die Früchte der Sorte ‘Lipari’ sind spitz und lang, reifen über grün nach rot. Rot und reif schmecken sie süß, fruchtig und aromatisch. Erntezeit ist Juli bis Oktober. ‘Lipari’ ist eine robuste Sorte, die auch fürs Freiland geeignet ist. Sie erreicht eine Höhe von 80cm und sollte mit Stäben gestützt werden.VERWENDUNG Diese Paprika kann im Gewächshaus, Freiland oder Hochbeet gepflanzt werden, auch in einem Kübel auf dem Balkon. Der Kübel sollte dann mindestens 20cm Durchmesser haben. Die reifen Früchte enthalten sehr viel Vitamin C, Provitamin A und Mineralstoffe, sowie Antioxidantien im roten Farbstoff. In der Küche wird Paprika gekocht, gebraten, gedünstet und für Saucen, Suppen, Pfannengerichte und vieles mehr verwendet. Roh kann sie in den Salat oder als leckerer Snack zwischendurch gegessen werden. PFLEGE Die Pflanze liebt einen sonnigen Standort. Sie braucht viel Wasser, verträgt aber keine Staunässe. Der Boden sollte durchlässig und nährstoffreich sein. Die Pflanze wächst zwar buschig kompakt, aber es empfiehlt sich, ihr trotzdem eine Stütze durch Stäbe oder ein Gitter zu geben, denn durch die schweren Früchte könnten Triebe umknicken. Gegen das Mosaikvirus ist die Sorte resistent, deshalb brauchen Sie nicht gegen Blattläuse (die Überträger des Virus) zu spritzen. Gießen Sie nicht über die Blätter, nasses Laub begünstigt Pilzkrankheiten. Im Freiland sollte der Standort deshalb auch etwas geschützt sein, z.B. vor einer windabgewandten Wand oder unter dem Dachüberstand. Frost vertragen Paprika-Pflanzen nicht.
Hier sind einige Tipps, die Ihnen bei der Planung und Umsetzung Ihres Gemüsegartens helfen können:
- Entscheiden Sie sich für Gemüsepflanzen, die in Ihrer Region und in Ihrem Klima gedeihen
- Informieren Sie sich über die optimalen Anbauzeiten und Bedingungen für jede Pflanze
- Berücksichtigen Sie bei der Planung Ihres Gemüsegartens Faktoren wie die Größe des Gartens, die Sonneneinstrahlung, den Bodentyp und die Bewässerung
- Achten Sie auch auf die Platzierung der Pflanzen, damit sie nicht miteinander konkurrieren
- Bodenvorbereitung: Lockern Sie den Boden und entfernen Sie Steine und Unkraut
- Fügen Sie organischen Dünger und Kompost hinzu, um den Boden zu verbessern
- Pflanzen Sie Ihre Gemüse im richtigen Abstand und geben Sie ihnen ausreichend Wasser und Dünger
- Überprüfen Sie Ihre Pflanzen regelmäßig auf Schädlinge und Krankheiten und behandeln Sie sie bei Bedarf.
- Ernten Sie Ihre Gemüsepflanzen, wenn sie reif sind
- Wenn Sie eine reichhaltige Ernte haben, können Sie Ihre überschüssigen Gemüse konservieren oder einfrieren, um sie später zu verwenden.